Sollte eigentlich in einen eigenen Zweig Training, aber den gibt es noch nicht.

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*Eisernen in die Hand nehmen.* Darum möchte ich Euch allen den Rat und
die Mahnung geben: Seid eisern *Eisernen auf den Tisch knallen* in
Euren Bestrebungen. Seid formbar, wo Ihr Euch verbessern könnt. Ertragt
die Scharten *auf Scharte zeigen* die Euch geschlagen werden. Schleift
sie weg, um mit Euren Leistungen zu glänzen *auf polierte Stelle
zeigen*. Und passt auf, dass Ihr mit dem Rohstoff, der Euch gegeben
wurde etwas schafft, das es wert ist darauf stolz zu sein.
Und der beste Anfang, den man dafür machen kann ist eine häufige
Teilnahme am Training. Deshalb geht der Wanderpokal jedes Halbjahr an
denjenigen, der am meisten dafür getan hat und die meiste Anwesenheit
im Training aufweisen kann.

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# 2018-02-01 Elternabend 2018-1
## Einleitung
- Besänftigung und was ich will
## Wissen
### Judopass
- Passbild, Jahresmarke, Kyumarke
- Wettkampferfolge
### Altersklassen
- Was heisst Uxx?
- Unterschied DJB und JVS
- Kyubeschränkung
## Training
- es ist Training
- Kraftkreis jeden ersten Freitag im Monat
- Sommerferien draußen
- klein und groß
- Ferien alle (mich erinnern)
## Wettkämpfe
- Mitarbeit und warum ich da so hinterher bin
- Startgeld
- Sponsoring
### Wunschtermine
- meine Befürchtung, dass dieses Jahr mager wird
- Vereine, die in Auflösung sind
- Traditionsturniere, die nicht mehr stattfinden, weil Vereine es
nicht mehr stemmen können
- Doppelbelegungen
- eigentlich ja zu allen mit soviel wie möglich
- Generationenturnier, weil für alle
- Krümelrandoris, weil für Anfänger
- RKP
- Judosafari
## Diskussion
- Kritik, Fragen, Wünsche
## Abschluss
- Danksagungen
- Jan
- materielle Unterstützung

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# Rios Sommerferienplan
Für die Orientierung:
- dreimal die Woche (Empfehlung: Mo, Mi, Fr)
- 6 Serien á 20-30 Wiederholungen
- 45-60 sek je Serie
- 2-3 min Pause zwischen den Serien
## Liegestütz
- langsam hoch und runter
- unten eine *kurze* Pause
- die zu machende Anzahl soll so getaktet sein, dass sie mit der Zeit
für die Serie übereinstimmt
- 10-15 Wiederholungen je Serie sind hier auch in Ordnung, sogar
wünschenswert, wenn sie dafür in einer beständigen Zeitlupe gemacht
werden
## Anreißen
- mithilfe des Gürtels, der umirgend etwas sehr fest stehendes gelegt
wurde
- immer wieder kurzes Anreißen mit beiden Armen
- linker Zugarm Ellenbogen auf Schulterhöhe
- rechter Zugarm (eigentlich der Druckarm) auf Kopfhöhe
- ja, kein Hebearm
- simuliert werden soll der Niederwurf, nicht die
Gleichgewichtsbrechung
- hier sind eher viele Wiederholungen gewünsch
## Dehnung
- *vor* der Übung, in den Pausen und nach der Übung die Schulterpartien
und die Arme dehnen

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- kommenden Wettkämpfe
- Kyuprüfung noch in diesem Jahr
- Formulierungsideen für Wettkampfmeldungen
- Vorstellungen der Eltern
- Vorschläge der Eltern
- Was erzählen die Kinder so vom Training
- Wettkampfplanung - Warum so schleppend, warum so wenig?

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# Kraftkreis - Knie
- Wandsitzen
- Luftsitzen
- Springseilspringen
- Medizinballstand

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# Trainingsvorschläge 24.01.2018
Im folgenden ein paar Hilfestellungen für das Training am 24.01.2018.
Das Ganze sollen wirklich nur Vorschläge zur Hilfestellung und kein
kompletter Trainingsplan sein.
## Erwärmung
- Kreislauf hochfahren mit Laufübungen hin und her
- im Stand Lauf-ABC
- im Boden Krebsgang, Vierfüßler, Hund mit Würmern, Robben etc.
- Dehnungsübungen
- Wenn Du Bedenken hast, dass Dir nicht genügend Übungen einfallen,
können auch der Reihe nach die Kinder immer eine vorgeben.
## Kraftkreis
- Unterarmstütz (Beine auf der Bank)
- mit Füßen auf dem Medizinball im Liegestütz um den Mediziball
- Klappmesser
- auf dem Bauch liegend Oberkörper, Arme und Beine anheben und halten
- Indianer
- Luftsitzen (mit leicht gegrätschten Beinen die Knie anwinkeln,
Oberkörper so aufrecht wie möglich, nicht mit den Händen auf den
Oberschenkeln abstützen)
Immer 30 Sekunden powern und 30 Sekunden für den Wechsel. Das letzte
mal hatte ich den Timer von unserer Homepage auf dem Handy laufen
lassen (unter Extras->Hilfsmittel; leider nur auf der Desktopversion,
die mobile hat aber auf der Startseite ganz oben einen Link dahin).
## Techniktraining
Als Techniktraining steht momentan zum einen der Kyu an und das
Verbessern des Eindrehens und Aushebens mit Reversgriff. Kyu kann
getrost weggelassen werden. Für das Eindrehen partnerweises Üben im
Uchi-komi-geiko (wiederholte Wurfeingänge ohne Niederwurf) am Ort und
mit Aufreißen und Ziehen als Hin-und-Her-Variante.
## Sonstiges
Als Zwischenfüller können Kraftübungen und der gute, alte Bodenkampf
herhalten.
Am Ende das Spiel nicht vergessen.

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# Einarmiges anreißen
- Tori steht in seiner bevorzugten Auslage mit seiner bevorzugten
Fassart, allerdings nur mit einem Arm
- Sowohl Uke als auch Tori bleiben während der Übung mit beiden Beine
stehen (kein Eindrehen von Tori und kein Ausbalanciern von Uke)
- Uke lässt sich ein wenig, ohne Toris Gleichgewicht zu gefährden, nach
hinten lehnen.
- Mit der gefassten Seite führt Tori die jeweilige Anreißbewegung aus
(Hub mit dem Hubarm, Zug mit dem Zugarm). Der Oberkörper bewegt sich
mit, die Füße bleiben stehen.
- Uke bleibt mit beiden Beinen am Ort stehen.
- Durch stärkeres nach hinten Lehnen (wieder: Kein
Gleichsgewichtsverlust von Uke oder Tori, die Bewegung soll sich nur im
Oberkörper) kann Uke den Widerstand dosieren. Uke muss dabei aber
darauf achten, dass er die Anreißbewegung nicht komplett unterbindet.

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# Partnerübungen
Auch wenn im Folgenden Partnerübungen ohne abschlißende Judotechnik
beschrieben werden, wird die Bezeichnung Uke und Tori gewählt um
unterschidliche Rollen zu beschreiben.
## Erwärmung
Schattenlaufen
: Tori läuft vor und macht verschiedene Übungen. Uke läuft ihm
hinterher und wiederholt alle Übungen. Tori muss aufpassen, seinen Uke
nicht abzuhängen. Nach einiger Zeit Wechsel.
Scherenspringen
: Uke sitzt im im Boden mit gegrätschten Beinen, Tori mit steht mit
geschlossenen Beinen zwischen Toris gegrätschten. Während Uke seine
Beine schließt und öffnet, springt Tori wie im Hampelmann außen (wenn
Ukes Beine geschlossen sind) und nach innen (wenn Ukes Beine geöffnet
sind).
Bankspringen
: Uke geht in die Bank. Tori springt wechselseitig nach rechts und
links über Uke (wie bei Hockwenden allerdings ohne mit den Händen
abzustützen).
Bockspringen
: Uke macht den Bock. Tori springt von hinten mit Grätschsprung über
Uke und krabbelt unter Uke wieder hinter ihn. Alternativ kann Tori
nach dem Darüberspringen auch nach hinten fallen und abschlagen um
anschließend auf dem Rücken durch Ukes Beien zu schieben und mit
Abrollen über die Schulter wieder in den Stand zu kommen.
Lokomotive
: Uke Und Tori stehen sich in einem (stabilem,) tiefen Shizentai
gegenüber. Beide fassen den Partner an den Ärmel (Unterarmhöhe) und
bewegen die Arme in schnellen Pulsen vor und zurück. Das ganze kann
erschwert werden, indem beide Partner sich auf ein Bein stellen.
Partnerkniebeuge
: Beide Partner fassen sich weit außen an den Ärmeln. Sie lehnen sich
noch hinten und machen Kniebeuge, während sie sich gegenseitig im
Gleichgewicht halten. In einer schwereren Variante setzen sich die
Partner Rücken an Rücken, haken ihre Arme ein und machen die Kniebeuge.
Dabei müssen beide darauf achten, gut dosiert nach hinten lehnen, ohne
ihren Partner nach vorn zu drücken.
Unterarmzug
: Uke steht mit schulterbreiten Beinen da, Tori legt sich auf den Bauch
dahinter und fasst mit den Händen ~~um Ukes Fußfesseln~~ an Ukes Hose.
Immer abwechseld macht Uke einen Schritt nach vorn und Tori zieht sich
mit den Armen wieder heran. Als Variante kann Uke sich auch zu Tori
hindrehen und im Wechsel geht Uke einen Schritt auf Tori zu und Tori
schiebt sich von Uke weg.
Partnertragen
: Tori trägt Uke. Varianten sind zum Beispiel: Huckepack, Kata-guruma
(Feuerwehrgriff), Te-Guruma, Hochzeit (auf den Händen) oder Affenkind
(Huckepack von vorne).
Körperklettern
: Tori umklettert Uke vom Affenkind zum Huckepack und wieder zum
Affenkind - natürlich ohne abzusetzen.
Doppelbeinsprünge
: Die Partner stehen nebeneinander und fassen sich mit der zueinander
gewandten Seite gegenseitig in den Gürtel. Auf der zueinander gewandten
Seite heben beide das Bein und fassen mit der voneinander abgewandten
Seite unter den gehobenen Beinen an den Händen. In dieser Haltung
springen sie (jeder einbeinig) über die Matte.
Doppelrolle seitwärts
: Uke legt sich auf den Rücken, Tori legt sich mit dem Oberkörper zu
den Beinen darüber. Beide fassen sich gegenseitig an die Hosenbeine und
rollen sich seitlich (immer einer über den anderen drüber).