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zum Commit vorgemerkte Änderungen: neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/DeAshiBarei.md neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/HizaGuruma.md neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/Makefile.GoKyu neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/SasaeTsuriKomiAshi.md neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/TaiOtoshi.md neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/TaiOtoshi.pmwiki neue Datei: lexikon/horstWolfToMd/UkiGoshi.md
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65
lexikon/horstWolfToMd/DeAshiBarei.md
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65
lexikon/horstWolfToMd/DeAshiBarei.md
Normal file
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# De-Ashi-Barai
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## Wurfausführung (Abb. 60—66)
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## Kuzushi
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Uke und Tori befinden sich in der Stellung Migi-Shizentai, d. h., beide
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haben den rechten Fuß etwas vorgesetzt. Tori nimmt den rechten Fuß
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zurück und setzt ihn in einer weiten Schrittstellung hinter seinem
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linken auf. Dabei zieht er Uke nach vorn.
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Uke muß, um das Gleichgewicht zu wahren, seinen linken Fuß einen
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Schritt vorsetzen.
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## Tsukuri
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Nun zieht Tori den linken Fuß ein Stück zurück, wobei er den Zug mit
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seinem linken Arm verstärkt und in Richtung auf seine rechte Hüfte zu
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lenkt.
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Das zwingt Uke dazu, den rechten Fuß nach links vorne zu bringen und
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ihn zwischen seinem linken und Toris rechtem Fuß aufzusetzen.
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Im gleichen Augenblick, in dem Uke mit dem rechten Fuß die Matte
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berührt und gerade sein Körpergewicht auch auf diesen Fuß zu verlagern
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beginnt, bringt Tori seine linke Fußsohle von rechts hinten an die
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Außenkante von Ukes rechtem Fuß.
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## Kake
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Ohne die geringste Verzögerung fegt Tori mit dem linken Fuß schnell und
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kräftig das rechte Bein von Uke, noch ehe dieser sein Gewicht darauf
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verlagern kann, an dessen linkem Bein vorbei nach links vom weg.
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Zugleich zieht er sehr kräftig mit dem linken Arm nach schräg unten und
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reißt Ukes linke Schulter mit dem rechten Arm (Jacke gerafft gefaßt)
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nach rechts hinten hoch. Uke kommt vor Tori zu Fall.
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Dieser Wurf kann auch ausgeführt werden, wenn Uke sein rechtes Bein von
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selbst etwas über kreuz vorstellt oder bereits vorgestellt hat, wobei
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aber das Körpergewicht noch fast ganz auf dem linken Fuß ruhen muß.
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Sobald Uke fällt, muß Tori seinen linken Fuß schnell wieder in
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Schulterbreite neben den rechten auf den Boden setzen, um aus sicherem
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Stand dem Fallenden gut helfen zu können.
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## Hinweise auf die häufigsten Anfängerfehler
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— Uke will Tori beim Üben entgegenkommen; er setzt den rechten Fuß
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nicht wieder auf, sondern hält ihn nach vorn, damit Tori sicher zum
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Ansatz kommt.
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— Tori fegt zu spät; Uke hat dann seinen rechten Fuß schon wieder zu
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stark belastet.
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— Tori dreht sich beim Tsukuri zu weit nach rechts und fegt dann wie
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beim Ko-Soto—Gari, d. h., er trifft auf diese Weise mit der linken
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Fußsohle genau von hinten gegen Ukes rechte Ferse.
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— Tori läßt beim Kake nicht Bein und Arme gleichzeitig oder in einer
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Ebene arbeiten. Besonders häufig fehlt der richtige Einsatz des linken
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Armes.
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lexikon/horstWolfToMd/HizaGuruma.md
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lexikon/horstWolfToMd/HizaGuruma.md
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# Hiza-Guruma
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## Wurfausführung (Abb. 67-72)
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## Kuzushi
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Ausgangsposition für den Hiza-Guruma ist wiederum die Stellung
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Migi-Shizentai.
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Tori setzt seinen rechten Fuß nach rechts hinten und nahezu senkrecht
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zu Ukes linkem Fuß (Ferse nach außen). Er dreht sich dabei etwas nach
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links und zieht Uke auf diese Weise nach rechts vorn.
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Uke kann sein Gleichgewicht nur aufrechterhalten, indem er seinen
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linken Fuß einen Schritt vorsetzt.
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## Tsukuri
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Noch bevor Uke sein Körpergewicht voll auf sein linkes Bein verlagern
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kann, sperrt Tori mit der Fußsohle seines fast gestreckt angehobenen
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linken Beines das gegnerische rechte Bein. Die Berührungsstelle
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befindet sich dicht unter Ukes Knie. Außerdem lehnt sich Tori ein wenig
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zurück, so dass er selbst unbedeutend aus dem Gleichgewicht ist. Sein
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rechtes Bein ist leicht gebeugt.
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## Kake
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Sobald die Fußsohle fest an Ukes Bein anliegt, dreht Tori seinen Rumpf
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ruckartig weiter nach links und verstärkt damit entscheidend den
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kräftigen Zug seiner linken Hand an Ukes rechtem Ärmel. Der Armzug muß
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zweckmäßig, zumindest bei Beginn des Kake, etwas nach oben gerichtet
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sein. Toris rechte Hand unterstützt die Anstrengung der linken durch
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einen parallelen Zug am linken Jackenaufschlag.
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Uke wird auf diese Weise auf die Fußspitzen gezwungen und verliert
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völlig das Gleichgewicht. In diesem Augenblick ändert Tori die
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Zugrichtung seines linken Armes nach unten. Dadurch rufen beide Arme
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gemeinsam eine Drehbewegung hervor, die Uke endgültig zu Fall bringt.
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Da Tori bei diesem Wurf selbst mehr als beim De-Ashi-Barai aus dem
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Gleichgewicht gerät, muß er besonders darauf achten, dass er, noch
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während Uke fällt, wieder fest auf beide Beine zu stehen kommt und
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nicht nach rückwärts umkippt. Es ist zweckmäßig, den linken Fuß in der
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Zugrichtung - etwas mehr als schulterbreit vom rechten entfernt -
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aufzusetzen.
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## Hinweise auf die häufigsten Anfängerfehler
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- Uke dreht sich nach links ab.
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- Tori zieht mit der linken Hand bereits beim Tsukuri nach unten.
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- Tori setzt den linken Fuß zu tief an.
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- Tori tritt nicht weit genug nach rechts heraus.
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- Tori beginnt bereits verstärkt zu ziehen, noch ehe Ukes rechtes Bein
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wirksam blockiert ist.
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- Tori nutzt beim Kake nicht die Kraft des Rumpfes, sondern zieht nur
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mit den Armen.
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## Variante des Hiza-Guruma (Abb. 73-78)
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Mit Hiza-Guruma kann man aber auch wirkungsvoll werfen, wenn Uke den
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rechten Fuß gerade vorn hat. Die Vorbereitung des Kake ist dann
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allerdings etwas anders und fällt dem Anfänger schwerer, weil Tori aus
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Ukes Schrittrhythmus heraus muss.
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### Kuzushi
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Uke und Tori haben den rechten Fuß etwas vorgesetzt, d. h.‚ sie stehen
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in der Stellung Migi-Shizentai.
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Tori zieht seinen rechten Fuß etwa einen halben Schritt zurück und
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zwingt damit Uke durch entsprechenden Hebezug nach vorn, seinerseits
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den linken Fuß vorzusetzen.
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## Tsukuri
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Wenn Uke den linken Fuß vorzubringen beginnt, gleitet Tori, nun
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ebenfalls mit dem linken Fuß, einen Schritt zurück. Auf diese Weise
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kann er den rechten Fuß, wie in der ersten Art beschrieben, erst nach
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rechts heraus setzen und sich nach links drehen, wenn Uke auf dem
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linken Bein steht und das rechte gerade verbringt. Wichtig ist, daß
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diesmal Uke gleichzeitig nach links vorn gezogen wird, damit er den
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rechten Fuß nicht zu weit in seiner bisherigen Bewegungsrichtung
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vorstellt.
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Sobald Uke einen Teil seines Körpergewichts auf sein rechtes Bein
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verlagert hat, verstärkt Tori plötzlich den Zug mit dem linken Arm,
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wobei Uke wieder nach vorn gezogen wird. Nun sperrt Tori, wie für die
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erste Art beschrieben, Ukes rechtes Bein.
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Das darf aber erst geschehen, wenn Ukes Gewicht nur noch auf dem
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rechten Fußballen ruht.
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### Kake
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Um den Wurf zu vollstrecken, verfährt Tori von diesem Augenblick an wie
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bei der ersten Art.
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lexikon/horstWolfToMd/Makefile.GoKyu
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lexikon/horstWolfToMd/Makefile.GoKyu
Normal file
@@ -0,0 +1,32 @@
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SHELL=/bin/bash
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tessdataDir = /mingw64/share/
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.PHONY:
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all:
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DeAshiBarei:
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pdftoppm -f 39 -l 40 ressource/wolf_horst_judo_kampfsport_1968.pdf DeAshiBarei
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||||
tesseract -l deu DeAshiBarei-39.ppm DeAshiBarei-39 -psm 1
|
||||
tesseract -l deu DeAshiBarei-40.ppm DeAshiBarei-40 -psm 1
|
||||
# tesseract --tessdata-dir $(tessdataDir) -l deu DeAshiBarei-39.ppm DeAshiBarei-39 -psm 1
|
||||
# tesseract --tessdata-dir $(tessdataDir) -l deu DeAshiBarei-40.ppm DeAshiBarei-40 -psm 1
|
||||
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||||
SasaeTsuriKomiAshi:
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||||
pdftoppm -f 41 -l 42 ressource/wolf_horst_judo_kampfsport_1968.pdf SasaeTsuriKomiAshi
|
||||
tesseract -l deu SasaeTsuriKomiAshi-41.ppm SasaeTsuriKomiAshi-41 -psm 1
|
||||
tesseract -l deu SasaeTsuriKomiAshi-42.ppm SasaeTsuriKomiAshi-42 -psm 1
|
||||
cat SasaeTsuriKomiAshi-{41,42}.txt > SasaeTsuriKomiAshi.txt
|
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||||
UkiGoshi:
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||||
pdftoppm -f 42 -l 44 ressource/wolf_horst_judo_kampfsport_1968.pdf UkiGoshi
|
||||
tesseract -l deu UkiGoshi-42.ppm UkiGoshi-42 -psm 1
|
||||
tesseract -l deu UkiGoshi-43.ppm UkiGoshi-43 -psm 1
|
||||
tesseract -l deu UkiGoshi-44.ppm UkiGoshi-44 -psm 1
|
||||
cat UkiGoshi-{42,43,44}.txt > UkiGoshi.txt
|
||||
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TaiOtoshi:
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||||
pdftoppm -f 55 -l 56 ressource/wolf_horst_judo_kampfsport_1968.pdf TaiOtoshi
|
||||
tesseract -l deu TaiOtoshi-55.ppm TaiOtoshi-55 -psm 1
|
||||
tesseract -l deu TaiOtoshi-56.ppm TaiOtoshi-56 -psm 1
|
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60
lexikon/horstWolfToMd/SasaeTsuriKomiAshi.md
Normal file
60
lexikon/horstWolfToMd/SasaeTsuriKomiAshi.md
Normal file
@@ -0,0 +1,60 @@
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# Sasae-Tsuri-Komi-Ashi
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## Ausführung
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(Abb. 79-84)
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# Kuzushi
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Uke und Tori befinden sich in der Stellung Migi-Shizentai (rechtes Bein
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ist vorgestellt). Tori stört Ukes Gleichgewicht nach rechts vorn mit
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Hebezug und indem er seinen rechten Fuß zurücknimmt und ihn dicht
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hinter seinem linken aufsetzt.
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## Tsukuri
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Uke versucht, durch Vorsetzen erst des linken und dann des rechten
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Beines das Gleichgewicht wiederherzustellen. Tori blockiert aber mit
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seiner linken Fußsohle von außen Ukes rechtes Bein in Höhe des
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Knöchels. Das soll in dem Augenblick geschehen, in welchem sich Ukes
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Füße auf gleicher Höhe befinden oder kurz bevor Uke den rechten Fuß
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aufsetzen will. Das rechte Bein von Tori ist leicht gebeugt.
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## Kalte
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Mit beiden Armen zieht Tori nunmehr den Gegner so zu sich herüber, daß
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dieser auf die Fußspitzen zu stehen kommt. Gleichzeitig erhält sein
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ganzes linkes Bein bis zur Hüfte eine enge Berührung mit Ukes rechtem
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Bein.
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Ohne mit dem Zug der Arme nachzulassen, kippt Tori den Uke durch eine
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Drehung des Schultergürtels nach links über seinen linken Oberschenkel
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und seine linke vordere Hüfte, wobei der Einsatz des zurückgebeugten
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Oberkörpers eine ganz entscheidende Rolle spielt. Arme und Oberkörper
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müssen als Ganzes wirken. Die Ellenbogen befinden sich mit den Schultern
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fast in einer Geraden.
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Bei diesem Wurf kann Tori seinen linken Fuß erst wieder aufsetzen, wenn
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Uke weit genug gedreht worden ist und sich durch den Fall vom Bein und
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der Hüfte löst. Das muss dann schnell und etwas nach rückwärts
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geschehen, damit eine gute Hilfestellung möglich ist.
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## Hinweise auf die häufigsten Anfängerfehler:
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- Uke stellt zwar den linken Fuß vor, zögert aber mit dem Vorbringen
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des rechten Beines.
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- Tori tritt nicht dicht rechts hinter links.
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- Tori blockiert Ukes rechtes Bein zu früh.
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- Tori beugt das linke Bein zu stark bzw. hebt beim Kake mit dem linken
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Oberschenkel.
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- Tori nutzt zum Kalte nicht die Kraft des Rumpfes, d. h., die Drehung
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des Schultergürtels fehlt.
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## Variante des Sasae-Tsuri-Komi-Ashi
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Kuzushi, Tsukuri und Kake werden wie bei der Variante des Hiza-Guruma
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ausgeführt, bei der Uke nach beendetem Tsukuri das rechte Bein vorn
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hat. Allerdings stemmt hier Tori seine linke Fußsohle gegen Ukes
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rechten Spann.
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94
lexikon/horstWolfToMd/TaiOtoshi.md
Normal file
94
lexikon/horstWolfToMd/TaiOtoshi.md
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@@ -0,0 +1,94 @@
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# Tai-Otoshi
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## Wurfausführung (Abb. 177-190)
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### Kuzushi
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Beide Kämpfer haben das linke Bein vorn, d. h., sie befinden sich in
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der Stellung Hidari-Shizentai.
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Tori stört Ukes Gleichgewicht merklich nach rechts vorn, indem er das
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linke Bein einen großen Schritt zurückzieht, sich dabei etwas nach
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links dreht und den linken Fuß so stellt, dass die Zehen in dieselbe
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Richtung zeigen wie die von Ukes rechtem Fuß. Toris Beine sind leicht
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gebeugt. Damit Uke seinen rechten Fuß nicht weiter als von Tori
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beabsichtigt vorsetzt, ist es ratsam, daß Tori den linken Fuß noch ein
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wenig in Bewegungsrichtung auf der Matte weitergleiten lässt, wenn Uke
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den rechten Fuß schon wieder belastet hat.
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In dem Augenblick, in dem Uke den rechten Fuß wieder belastet, zieht
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Tori den Gegner mit dem linken Arm ruckartig nach rechts vorn, während
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er gleichzeitig mit dem leicht gebeugten rechten Arm - Handfläche zeigt
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in Bewegungsrichtung - Ukes linke Schulter nach rechts oben vorn reißt.
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### Tsukuri
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Sobald Ukes Körpergewicht nur noch auf dem rechten Fußballen ruht,
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stellt Tori seinen rechten Fuß außen neben Ukes rechten und blockiert
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auf diese Weise Ukes rechtes Bein. Gleichzeitig zieht er mit seinem
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ganzen Körpergewicht an Ukes rechtem Arm nach rechts vorn unten. Toris
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rechter Arm drückt indessen die gegnerische linke Schulter nachhaltig
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nach rechts oben vorn. Dabei ist zu beachten, dass Tori Faust und
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Ellenbogen nicht hinter seiner Schulterlinie halten darf.
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### Kake
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Nun braucht Tori nur noch den Rumpf etwas nach links zu drehen, bei
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festgestelltem rechtem Arm die rechte Schulter nach rechts vorn zu
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senken und mit dem linken Arm in Richtung der eigenen linken Hüfte zu
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ziehen, um Uke endgültig zu Fall zu bringen. Er muss allerdings darauf
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achten, dass seine rechte Hüfte nicht mit dem Gegner in Berührung kommen
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darf. Der Tai-Otoshi ist ein Te-Waza, ein Handwurf, bei welchem sich
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Tori und Uke außer mit den Händen nur noch mit dem rechten
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Unterschenkel berühren. Außerdem müssen Toris Beine im Verlauf des Kake
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möglichst gleichmäßig belastet sein. Je weiter Tori die Füße beim
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Tsukuri auseinander stellt, um so wirkungsvoller wird der Wurf.
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Schließlich kann Tori mit dem eigenen Schwerpunkt so tief wie auf
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Abb. 181 gehen, wobei er mit gestrecktem rechtem Arm arbeitet.
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## Hinweise auf die häufigsten Anfängerfehler
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- Tori zieht mit dem linken Arm beim Kuzushi zu früh oder nach unten.
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- Tori schiebt sich beim Tsukuri zu nahe an Uke heran.
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- Tori zieht beim Tsukuri und Kake viel zu wenig mit dem linken Arm.
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- Tori drückt Ukes linke Schulter nicht nachhaltig bis zum letzten
|
||||
Augenblick nach rechts oben vorn.
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## Variante des Tai-Otoshi (Abb. 185-190)
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Uke und Tori befinden sich bei Beginn des Kuzushi in Migi-Shizentai,
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d. h., sie haben diesmal das rechte Bein vorn.
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Tori zwingt Uke, das linke Bein vorzubringen, indem er ihn durch eine
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leichte Schulterdrehung rechts mit dem rechten Arm nach links vorn
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zieht und zugleich sein leicht gebeugtes linkes Bein etwa eine
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Schulterbreite hinter sein rechtes setzt. Mit dem linken Arm zieht er
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indessen Uke nach vorn.
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Noch ehe Uke den linken Fuß wieder aufsetzen kann, ändert Tori die
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Kraftrichtung des rechten Armes in einem Bogen nach rechts vorn oben,
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d. h., aus dem horizontalen Zug wird ohne spürbaren Übergang erst ein
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||||
Hub und schließlich ein Druck. Vom gleichen Augenblick an zieht Tori
|
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mit dem linken Arm in Richtung seiner linken Hüfte.
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||||
Sobald Uke hauptsächlich auf dem rechten Fußballen steht, stößt sich
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||||
Tori mit dem rechten Arm, der seine Kraftrichtung nach rechts vorn oben
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beibehält, nach unten. Dabei streckt er sein rechtes Bein vor Ukes
|
||||
rechtem Bein aus und stellt den Fuß neben den gegnerischen rechten Fuß.
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||||
Außerdem reißt er Ukes rechten Arm mit seinem linken Arm nach rechts
|
||||
vorn unten.
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||||
Der endgültige Niederwurf erfolgt dann wie weiter vorn beschrieben.
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lexikon/horstWolfToMd/TaiOtoshi.pmwiki
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lexikon/horstWolfToMd/TaiOtoshi.pmwiki
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||||
%rframe% [[ https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tai-otoshi.jpg | https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/Tai-otoshi.jpg"Tai-Otoshi"]] | '''Tai-otoshi - Körpersturz'''
|
||||
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||||
!! Ausführliche Beschreibung
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||||
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||||
* '''[[KumiKata]]''': Beide Kämpfer stehen sich im Ärmel-Revers-Griff mit einer Linksauslage (also das linke Bein vorn) gegenüber.
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||||
|
||||
* '''[[Kuzushi]]''': [[Tori]] stört [[Ukes]] Gleichgewicht nach rechts vorne indem er mit seinem linken Bein einen großen Schritt nach hinten setzt. Mit diesem Schritt dreht sich Tori nach links und setzt seinen linken Fuss so auf, dass die Zehen in die gleiche Richtung zeigen wie die von Ukes rechtem Fuss. Wenn Uke mit dem rechten Fuß einen Schritt nach vorne macht, zieht reißt Tori Uke mit seinem linken Arm ruckartig nach rechts vorn und gleichzeitig mit dem rechten, leicht gebeugten Arm Ukes linke Schulter nach rechts oben vorne. Toris Handfläche sollte in Bewegungsrichtung zeigen.
|
||||
|
||||
* '''[[Tsukuri]]''': Hat Uke sein Gewicht auf seinen rechten Fussballen verlagert, stellt Tori seinen rechten Fuß von außen neben Ukes rechten. Dabei wird Ukes rechtes Bein von Toris rechtem Bein blockiert. Gleichzeitig zieht Tori an Ukes rechtem Arm nach vorne rechts unten während Tori mit seinem rechten Arm Ukes linke Schulter weiterhin nach rechts oben vorn drückt. Achtung: Toris Unterarm sollte für einen effektiven Krafteinsatz nicht hinter seiner Schulter zurückbleiben.
|
||||
|
||||
* '''[[Kake]]''': Dreht Tori nun seinen Rumpf etwas nach links, senkt dabei seine rechte Schulter nach rechts unten und zieht mit seiner linken Hand in Richtung seiner linken Hüfte, wird Uke endgültig zu Fall gebracht.
|
||||
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lexikon/horstWolfToMd/UkiGoshi.md
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lexikon/horstWolfToMd/UkiGoshi.md
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@@ -0,0 +1,105 @@
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||||
# Uki-Goshi
|
||||
|
||||
# Ausführung
|
||||
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||||
(Abb. 85—91)
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||||
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||||
# Kuzushi
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||||
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||||
Beide Partner haben den linken Fuß vorn (Hidari-Shizentai). Für die
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||||
Ausführung des Wurfes ist es günstig, wenn Uke sich etwas vorgeneigt
|
||||
hat.
|
||||
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||||
Tori geht mit dem linken Bein einen Schritt zurück und setzt den linken
|
||||
Fuß etwas mehr als Schulterbreite hinter seinen rechten Fuß (Zehen
|
||||
zeigen nach links). Dabei stört er Ukes Gleichgewicht mittels Hebezug
|
||||
nach vorn.
|
||||
|
||||
Abb. 85—91
|
||||
|
||||
# Tsukur
|
||||
|
||||
Uke bringt den rechten Fuß vor, um seine Standfestigkeit zu bewahren.
|
||||
|
||||
Ohne mit dem Zug der Arme nachzulassen, schiebt Tori den rechten Fuß
|
||||
innerhalb und unmittelbar vor Ukes rechten Fuß. Gleich darauf, während
|
||||
Uke den linken Fuß vorbringt, dreht er sich auf dem rechten Fußballen
|
||||
so nach links, daß die Hüften und der mittlere Teil des Rückens so
|
||||
dicht wie möglich Bauch und Brust von Uke berühren. Gleichzeitig nimmt
|
||||
er den linken Fuß mit zurück und stellt ihn von innen vor Ukes linken
|
||||
Fuß.
|
||||
|
||||
Sobald Uke den linken Fuß vorzusetzen beginnt, muß Tori im Verlauf der
|
||||
Eindrehbewegung dessen linken Jackenkragen loslassen und seinen rechten
|
||||
Arm, der unter Ukes linke Achselhöhle hindurchgleitet, eng in
|
||||
Gürtelhöhe um Ukes Rücken schlingen. Die rechte Hand kommt in Höhe der
|
||||
gegnerischen rechten Hüfte zu liegen. Mit dem rechten Unterarm wird Uke
|
||||
fest herangezogen.
|
||||
|
||||
Im Verlauf der Eindrehbewegung zieht Tori gleichzeitig mit dem linken
|
||||
Arm den rechten Arm von Uke erst weiterhin nach vorn und schließlich
|
||||
schräg über seine eigene Brust. Nach beendetem Tsukuri müssen die Zehen
|
||||
Toris sowohl vom rechten als auch vom linken Fuß in dieselbe Richtung
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zeigen wie die jeweiligen von Uke. Die Verbindungslinien beider Füße
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verlaufen parallel. Die Knie von Tori sind leicht gebeugt und nach
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außen gerichtet. Uke muß nach vorn so im Gleichgewicht gestört sein,
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daß er nur noch auf den Fußballen steht.
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## Kake
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Tori streckt nun kräftig die Beine, neigt sich nach vorn und dreht den
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Rumpf nach links. Dabei darf der Zug mit dem linken und der Druck mit
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dem rechten Arm nicht nachlassen. Es ist wichtig, die Anfänger immer
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wieder darauf hinzuweisen, daß die Bewegung der 3. Phase bei diesem
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Wurf mitder Kniestreckung beginnt. Tori darf sich, um Uke zu werfen,
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nicht nach vorn fallen lassen, sondern muß für die letzte Phase in der
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Hauptsache die Kraft der Beine und Hüften ausnutzen.
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Noch während Uke fällt, richtet sich Tori wieder auf und gibt mit
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erneut gebeugten Knien Hilfestellung.
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## Hinweise auf die häufigsten Anfängerfehler
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- Uke dreht sich während des Tsukuri nach links ab. Statt Tori wie
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beabsichtigt den Wurf zu erleichtern, wird das Üben des korrekten
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Bewegungsablaufes unmöglich gemacht.
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- Tori beugt beim Eindrehen nicht genügend die Knie.
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- Tori hat schon bei beendetem Tsukuri den Rumpf nach vorn gebeugt.
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- Tori beginnt das Kake nicht mit der Streckung der Beine, sondern
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schleudert Uke nur über die rechte Hüfte.
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# 1. Variante des Uki-Goshi
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Wenn beide Partner sich im Migi-Shizentai befinden, zieht Tori seinen
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rechten Fuß einen halben Schritt zurück und stellt ihn dicht vor oder
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unmittelbar neben seinen linken Fuß (Zehen etwas nach links zeigend).
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Gleichzeitig zieht er Uke nach vorn oben. Sobald Uke den linken Fuß
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vorzusetzen beginnt, führt Tori seinen linken Fuß schnell in einem
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Halbkreis dicht hinter seinem rechten Fuß herum und plaziert ihn von
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innen dicht vor Ukes linken Fuß, der sich inzwischen auf gleicher Höhe
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mit Ukes rechtem Fuß befindet. Durch kurzes Nachtreten oder Drehen auf
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dem Fußballen bringt Tori unmittelbar darauf den rechten Fuß in die für
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den Beginn des Kake notwendige Richtung und Stellung.
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# 2. Variante des Hineingehens (Abb. 92—94)
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Beide Kämpfer haben wieder den rechten Fuß vom (Migi-Shizentai). Tori
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zieht sich zurück, indem er den rechten Fuß einen Schritt zurücknimmt,
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und stört Ukes Gleichgewicht durch Hebezug nach vorn. Uke wird auf
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diese Weise gezwungen. den linken Fuß vorzusetzen. Sobald Uke den
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linken Fuß aufgesetzt hat, bringt Tori seinen linken Fuß dicht links
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vor seinen rechten. Dabei lehnt er sich insgesamt etwas nach rechts
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zurück, wodurch der Hebezug entscheidend verstärkt und Uke gezwungen
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wird, auch noch den rechten Fuß vorzusetzen. Nun dreht sich Tori, seine
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Längsachse immer etwas in Wurfrichtung geneigt, auf dem linken
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Fußballen um 180 Grad nach links und bringt den rechten Fuß so, wie das
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bei der ersten Möglichkeit des Hineingehens beschrieben wurde, vor Ukes
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rechten Fuß. Da während des Eindrehens der Zug unvermindert auf Uke
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wirkt, muß dieser dabei den linken Fuß bis auf die Höhe seines rechten
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vorbringen. Damit ist die Anfangsposition zum Kake die gleiche wie bei
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den beiden vorhergehenden Varianten.
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Abb. 95-101
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Reference in New Issue
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