added 5th kyu ne waza
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## Stichpunkte
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- großer schritt nach schräg außen
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- großer Schritt nach schräg außen
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- Seite-Seite-Kontakt
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- sicherer Stand auf einem Bein
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- kontrolliertes Werfen durch Rückschwung des bis in die Zehenspitzen fast gestreckten Beines
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## Anmerkungen
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O-soto-gari unterscheidet sich nur wenig von dem folgenden Harai-goshi. Man kann Uke klassisch nach hinten oder - wie hier gezeigt - aus gegengleicher Auslage schräg sseitlich nach hinten werfen. In der Praxis des Randoris oder gar Wettkämpfen vermischen sich situationsabhängig beide Techniken schon mal.
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O-soto-gari unterscheidet sich nur wenig von dem folgenden Harai-goshi. Man kann Uke klassisch nach hinten oder - wie hier gezeigt - aus gegengleicher Auslage schräg seitlich nach hinten werfen. In der Praxis des Randoris oder gar Wettkämpfen vermischen sich situationsabhängig beide Techniken schon mal.
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## Stichpunkte
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- Füße sicher geschlossen
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- dicht am Partner sitzen
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- Ukes Unterarm Richtung Kopf strecken
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- behutsam kontrolliert hebeln
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- Uke soll frühzeitig abschlagen
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## Anmerkungen
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Uke muss bei allen Armhebeln unbedingt zum Eigenschutz eine Gegenspannung aufbauen. So lernt Tori gleichzeitig das behutsame Hebeln. Die hier gezeigte Variante von Juji-gatame kann auch durch andere Varianten (nur ein Bein kreuzt Uke, keine sicher geschlossenen Füße, geschlossene Knie etc.) ausgetauscht werden. Wer die Technik sicher beherrscht, kann sie in der Prüfung auch direkt aus einer sinnvollen Ausgangssituation zeigen und somit einen Teil der Anwendungsaufgabe vorweg nehmen.
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## Stichpunkte
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- quer über Uke liegend
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- Griff an Ukes Handgelenk
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- Griff unter Ukes Oberarm auf das eigene Handgelenk
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- behutsames, kontrolliertes Hebeln durch Verdrehen der eigenen Arme
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- Uke soll frühzeitig abschlagen.
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## Anmerkungen
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Ude-garami wird seit Jahrzehnten bei uns als **Armbeugehebel** bezeichnet. Dies wollen wir auch nicht ändern, obwohl "garami" eigentlich "umschlingen" bezeichnet und nicht beugen heißt. Weitere Varianten - wie z.B. aus eigener Rückenlage Ukes gebeugten Arm auf dessen Rücken hebeln - sind in der Prüfung auch zulässig. Die beiden Hebelprinzipien (Armbeuge-/Armstreckhebel) sollen korrekt und ruhig demonstriert werden. Dabei geht es weniger um das Anwenden in der richtigen Situation, als um die verantwortungsbewusste und wirksame Ausführung der Technik.
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